Führung ist Identität, kein Titel.
Bevor du gehst: Sichere dir die Essenz der menschlichen Führung auf einer Seite.
Erfahre, wie du individuelle Persönlichkeiten führst und dabei messbare Ergebnisse lieferst.
Bevor du gehst: Sichere dir die Essenz der menschlichen Führung auf einer Seite.
Erfahre, wie du individuelle Persönlichkeiten führst und dabei messbare Ergebnisse lieferst.

Wenn Dankbarkeit sprechen könnte, würde sie uns sagen: „Sorge für ein Gleichgewicht zwischen Geben und Nehmen“.
Dankbarkeit ist eine selbsttranszendente Emotion (d. h. die Grenzen der eigenen „Ich-Wahrnehmung“ werden erweitert. Dadurch wird das eigene „Ich“ als kleiner wahrgenommen (im Sinne von sich selbst nicht „zu wichtig nehmen“) und pro-soziales Handeln wird gefördert). Darüber hinaus stärkt Dankbarkeit deinen passiven Selbstwert.
Der universale psychologische Trigger von Dankbarkeit ist eine Situation, in der wir was etwas von außen bekommen, das wir als wertvoll empfinden (Emmons & McCullough, 2003).
Die Funktion von Dankbarkeit ist Reziprozität. Dankbarkeit wird auch als unser moralisches Gedächtnis bezeichnet. Studien zeigen, dass uns Dankbarkeit daran erinnert, Menschen, denen wir dankbar sind, etwas zurückzugeben. Manchmal sogar mehr als wir ursprünglich erhalten haben.
Das Bedürfnis hinter Dankbarkeit ist Beziehungsbalance (Balance zwischen Geben und Nehmen).

Physiologisch / neuronal
Emotional
Kognitiv
Sozial / behavioral
Eine Situation, in der wir was etwas von außen bekommen, das wir als wertvoll empfinden
Reziprozität
Beziehungsbalance
Dankbarkeit kannst du durch verschiedene Maßnahmen lernen und in deinem Leben stärken:
Selbstwert sagt einfach ausgedrückt aus: „Ich fühle mich wertvoll“. Selbstwert beschreibt die eigene subjektive Bewertung des Selbstkonzeptes eines Menschen. Wir alle haben das grundlegende Bedürfnis, uns wertvoll zu fühlen. Für die mentale Gesundheit eines Menschen ist dies elementar. Die meisten Menschen haben eine sogenannte „externale Selbstwertstrategie“. Sie fühlen sich dann wertvoll, wenn sie von außen Anerkennung bekommen (z. B. durch Feedback, Status, Likes von Posts, etc.). Im Gegensatz dazu gibt es die „internale Selbstwertstrategie“. Du fühlst dich aus dir selbst heraus wertvoll und benötigst dafür keine Anerkennung von außen. Das Risiko der externalen Selbstwertstrategie ist offensichtlich, diese funktioniert nur, solange die Anerkennung von außen fliest. Endet die Anerkennung, endet das Selbstwertgefühl. Die internale Selbstwertstrategie hingegen ermöglicht dir Unabhängigkeit von Meinungen und Sichtweisen anderer.
Ferner unterscheidet sich Selbstwert in zwei Formen, dem aktiven Selbstwert und dem passiven Selbstwert. Aktiver Selbstwert bedeutet, du fühlst dich wertvoll, weil du etwas dafür tust (du erreichst es durch dein Handeln). Passiver Selbstwert bedeutet, du fühlst dich wertvoll, weil du bist (du brauchst dafür nichts zu tun).
Selbstwert ist dabei Kontext abhängig (Beruf, Beziehung, Familie, usw.). In der einen Situation kannst du dich dadurch wertvoll und souverän fühlen und in einer anderen nicht.Authentischer Stolz steigert direkt deinen aktiven Selbstwert, während Dankbarkeit direkt deinen passiven Selbstwert stärkt. Die Kombination aus diesen beiden emotionalen Super-Ressourcen ist daher extrem kraftvoll, um schnell das Selbstwertgefühl eines Menschen nachhaltig zu steigern!
Quelle: Mesource